Urlaub in Plauen im Vogtland

11. Dezember 2007

Viele von uns haben schon im Internet oder in Zeitschriften Bilder von der Region Vogtland gesehen und bewundert, trotzdem kann man sich die wahre Schönheit der Region kaum vorstellen, man muss es einfach besuchen und es selbst erleben. So haben wir es vor fünf Jahren auch das erste Mal erlebt. Seitdem fahren wir jedes Jahr einmal 5 Tage in das schöne Vogtland. Eine empfehlenswerte Stadt ist Plauen, die größte Stadt dieser Region. Hier schlafen wir immer in einer kleinen, familiären Pension, mit dessen Vermietern wir nach den vielen Jahren gut befreundet sind. In der Stadt Plaunen stehen aber auch viele Hotels und Ferienhäuser für die Gäste der Stadt zur Verfügung. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt ist zu sagen, dass das Vogtlandmuseum unbedingt besuchen sollten. Uns hat es beim ersten Besuch in Plauen sehr gefallen, denn es gibt einen schönen Einblick in die Geschichte des Vogtlandes, und die Art wie man früher lebte. Aber auch einen Besuch im Theater haben wir uns nicht entgehen lassen. Das Plauen-Zwickau-Theater hat ein interessantes und buntgemischtes Programm, wo für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ansonsten ist noch der üblich Stadtrundgang in der schönen Stadt zu empfehlen. Wir sind noch immer fasziniert von Plauen und ihrer Umgebung, und werden auch nächstes Jahr wieder hinfahren.

Die Osterburg im Vogtland

31. Oktober 2007

Das Vogtland ist eine Region, welche von den deutschen Freistaaten Sachsen, Thüringen und Bayern begrenzt ist. Das Vogtland bietet viel für das Auge. Was die Sehenswürdigkeiten angeht, können die Besucher aus vielen, verschiedenen Sehenswürdigkeiten wählen. Einer der schönsten und ältesten Sehenswürdigkeiten der Region ist die Osterburg. Die Osterburg befindet sich im thüringischen Landkreis Greiz, auf einem Berg im Zentrum der Stadt Weida. Diese Burg wurde von Heinrich I. in den Jahren 1163 bis 1193 gebaut. Die Burg wurde nach dem Vorbild einer romanischen Befestigungsanlage gebaut. Bis zu Beginn des 15. Jahrhunderts war die Osterburg Stammsitz der Familie der Vögte von Weida. Die Osterburg wurde auch als das feste Haus zu Weida genannt. Die Burg bekam den Namen Osterburg allerdings erst im 17. Jahrhundert. Der Name Osterburg kann auf die Bedeutung des lateinischen Wortes "Neuostland" zurückverfolgt werden. Die Burg wurde nicht nur als Wohnsitz de berühmten, mittelalterlichen Adelsfamilie benutzt. Sie hatte auch andere Rollen, wie zum Beispiel während des Bauernkriegs diente sie auch als Gefängnis. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden verschiedene Teile der Burg mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Heute bietet die Burg dem Besuchern eine einzigartige Zeitreise, durch welche die großen und kleinen Gäste das Leben der Menschen im Mittelalter kennen lernen und nachvollziehen können.